Ich bin Maria Czemper. Ich gehe mit, in deine Tiefen.
Kunsttherapeutin (Bachelor of Arts) · Heilpraktikerin für Psychotherapie ·Traumatherapeutin · Systemische Aufstellerin
Ich begleite Menschen, die nicht nur verstehen wollen – sondern wirklich etwas verändern möchten.
Mit 13 wusste ich: Ich werde Therapeutin
Bei meinem ersten Aufstellungsseminar habe ich erlebt, wie viel sich verändern kann, wenn wir nicht nur reden, sondern wirklich in die Tiefe gehen. Seitdem bin ich auf Forschungsreise nach Methoden, die uns genau dorthin führen – und die ich auch auf meinem eigenen Weg als besonders wirksam erlebt habe
“Nicht nur darüber reden, sondern eine Schicht tiefer gehen.”
Wie ich heute mit dir arbeite
Psychotherapie bedeutet, gemeinsam zu schauen, was dich belastet und was dir helfen kann, besser mit deiner Situation umzugehen.
Neben Gesprächen können – je nach Anliegen – auch kreative oder körperorientierte Methoden unterstützend eingesetzt werden.
Zum Beispiel: Traumatherapie · EMDR · Körper & Nervensystem · Kunsttherapie · Aufstellungsarbei
Diese können helfen, innere Prozesse besser wahrzunehmen und Zusammenhänge zu verstehen. Damit alte Themen dein Leben immer weniger bestimmen und du dich auch in schwierigen Momenten halten und deinen eigenen Weg klarer gehen kannst.
Du kommst mit deinem Thema. Gemeinsam schauen wir, was du brauchst.
Mit Struktur & Erfahrung
Struktur
4 Jahre Studium der Kunsttherapie (B.A.)
Heilpraktikerin für Psychotherapie
3 Jahre Ausbildung in systemischer Aufstellungsarbeit & Regressionstherapie bei Erika Schäfer
EMDR & Havening Ausbildung für Trauma-Integration
Human Design Weiterbildung
Erfahrung
Über 500 Menschen in 3 Jahren Klinikarbeit als Therapeutin begleitet
Beratungspraxis seit 2023
Leitung von Frauenkreisen, Aufstellungen und Einzelbegleitungen
Vier persönliche Fragen an Maria
Was hat dich in deinem Leben am meisten verändert?
Die Geburt meiner Tochter und diese alleine großzuziehen hat mich am meisten (er)-wachsen lassen.
Warum ist dir diese Arbeit wichtig?
Meine Überzeugung, dass Psychotherapie sinnvoll sein kann, basiert nicht nur auf fachlicher Ausbildung, sondern auch auf persönlicher Erfahrung mit Therapie. Gemeinsam mit jemanden in der Tiefe Ursachen für Probleme zu lösen, kann helfen, das Leben lebenswert und erfüllt zu genießen.
Wann fühlst du dich so richtig lebendig?
Beim Tanzen und Singen, mit dem Wohnmobil ans Meer zu fahren, bei abenteuerlichen neuen Erfahrungen und in tiefen Gesprächen.
Was sollen Menschen bei dir spüren?
Sich selber, ihre Gefühle, wie es ist, bei sich anzukommen, das Leben selber gut bewältigen zu können und ihre Kraft
Lass uns gemeinsam den ersten Schritt gehen
Vereinbare ein kostenloses Erstgespräch und finde heraus, ob mein Therapieansatz zu Dir passt
Mein Blog
für mehr Ehrlichkeit und Tiefe
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Vor Kurzem hat mich ein Klient gefragt:„Bei Meditationen sehe ich nichts. Mein Kopf kribbelt, mein Bein zuckt oder ich spüre Druck. Mache ich etwas falsch? Kann ich überhaupt meditieren?“
Spannende Frage.
Denn wir haben oft die Vorstellung, eine Meditation oder innere Reise müsste aussehen wie ein Film vor unserem inneren Auge.
Das muss aber überhaupt nicht so sein!
Es gibt verschiedene Arten, wie wir innerlich wahrnehmen:
Bilder: Szenen, Farben, Erinnerungen oder Symbole tauchen auf
Gedanken/Worte: Erkenntnisse, Sätze, Erinnerungen oder Assoziationen kommen nacheinander
Körper: Kribbeln, Druck, Wärme, Bewegung, Enge oder Entspannung entstehen
Bei manchen Menschen ist ein Zugang besonders stark, bei anderen mischt es sich.
Keiner davon ist besser oder schlechter.
Ich bin zum Beispiel sehr bildlich unterwegs. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass ich Kunsttherapeutin geworden bin und unglaublich gerne mit inneren Bildern arbeite.
Vielleicht ist die spannendere Frage also gar nicht:„Mache ich Meditation richtig?
“Sondern:
„Über welchen Kanal spricht mein Inneres eigentlich mit mir?“
Beobachte dich doch mal bei einer Meditation, in der Therapie oder auch beim Tagträumen:Was kommt bei dir zuerst – Bild, Gedanke oder Körperempfindung?Und beobachte ruhig auch mal deinen Partner oder deine Kinder. Vielleicht verstehst du dadurch sogar besser, warum etwas, das für dich total einleuchtend ist, bei ihnen überhaupt nicht funktioniert.
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Mit meiner Tochter bei Oma, Onkel, Opa, Stiefoma und Tante.
Drei Stationen und unendlich viele potenzielle Trigger.
Dieses Mal hatte ich mich NICHT auf meine Familie gefreut. Und das hat im Vorhinein schon für ungute Stimmung gesorgt.
Warum bin ich widerwillig und mit einem mulmigen Gefühl gefahren?
Weil ich Angst hatte, dass alte Wunden aufgerissen werden und schmerzen.
Dass ich wieder einmal mein Inneres Kind übernehmen lasse und irgendwann nur noch reagiere.
Dass sich die alten Verstrickungen wiederholen.
Aber anstatt zu resignieren, habe ich meine ARBEIT getan!
Gefühle gefühlt.
Mein Inneres Kind versorgt.
Für mich eingestanden.
Mein Nervensystem reguliert.Und Überraschung:
ES GING!
Wir hatten eine gute Zeit. Sogar trotz wirklich tiefer früherer Verletzungen.
Und ich habe auch nichts verdrängt. Ich habe aus den Situationen meine Energie zurückgeholt und ein Stück weit geheilt.
Das geht aber nur, wenn ich mir meiner Muster bewusst bin. Wenn ich meine Abwehrstrategie kenne:
Aus dem Kontakt gehen. Mich zurückziehen. Im Stillen weinen.
Das habe ich als Kind gemacht. Beziehungsweise ist das genau das, was mein Inneres Kind bis heute gerne machen würde. Aber es geht auch anders:
In den Kontakt gehen.
Bewusst kommunizieren.
Bedürfnisse aussprechen.Ich bin stolz auf mich.
Darauf, wirklich erwachsen zu sein.
Und darauf, zu merken:
Die Arbeit lohnt sich.
Denn wie oft meckern wir über unsere Eltern? Machen uns über sie lustig?
Und manchmal ist ein Kontaktabbruch vielleicht genau die richtige und erwachsene Entscheidung.
Aber wenn wir ganz ehrlich sind:
Aus welchem Teil in uns treffen wir diese Entscheidungen?
Wie oft RE-agieren wir im Alltag?
Wie oft handeln wir in diesen Momenten aus unserem verletzten Inneren Kind heraus?
Wie oft gibst DU anderen die Schuld?
DO THE WORK.
Schau dir deine Themen an.
Bring das, was im Schatten liegt, ans Licht.
DO THE WORK.
Wenn der Schuh drückt, gibt es zwei Möglichkeiten:
Aushalten.
Zähne zusammenbeißen.Oder den Schuh wechseln.
In dieser Metapher ist der Schuh dein altes Muster, das dir heute einfach nicht mehr dient.
Und sollte sich das alles für dich wie eine Fremdsprache anhören – potenzielle Trigger, alte Wunden, Gefühle fühlen, Inneres Kind, Nervensystem regulieren – dann melde dich gerne bei mir.
Wir übersetzen gemeinsam deine Muster.
Damit du nicht immer wieder nur RE-agierst, sondern freier entscheiden kannst, wie du heute leben und Beziehungen führen möchtest.
Freier. Bewusster. Und vielleicht auch ein ganzes Stück harmonischer.
„Mache ich Meditation richtig?
“Sondern:
„Über welchen Kanal spricht mein Inneres eigentlich mit mir?“
Beobachte dich doch mal bei einer Meditation, in der Therapie oder auch beim Tagträumen:Was kommt bei dir zuerst – Bild, Gedanke oder Körperempfindung?Und beobachte ruhig auch mal deinen Partner oder deine Kinder. Vielleicht verstehst du dadurch sogar besser, warum etwas, das für dich total einleuchtend ist, bei ihnen überhaupt nicht funktioniert.
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Als ich schwanger war, wurde mir aus meinem familiären Umfeld nahegelegt, das Kind abzutreiben.
Der Grund:
Als alleinerziehende Frau würde ich es deutlich schwerer haben, erfolgreich zu sein.
Und ja. Es ist DEUTLICH schwerer.
Aber nicht unmöglich.
In meine Praxis kommen Frauen, die ihre Kinder fast ausschließlich alleine großziehen – und währenddessen AUCH NOCH einen Fulltime-Job haben. Und vielleicht auch noch Freunde und Hobbys haben wollen.
Diese Frauen sind AM LIMIT.
Sie können nicht mehr.
Sie fühlen ihre Emotionen nicht mehr.
Sind leer.
Ausgebrannt.
Alleingelassen.Und ich frage mich:
Warum machen Frauen das? Warum erdulden wir das?
Warum kann nicht der Vater des Kindes GENAUSO für sein Kind da sein?
Dann heißt es:
Sein Job sei so wichtig.
Er könne unmöglich Stunden reduzieren.
Das gehe bei ihm einfach nicht.ABER WARUM MACHEN FRAUEN ES DANN MÖGLICH?
Warum schaffen wir es, Kind und Job irgendwie zu balancieren?
Weil es von uns kollektiv erwartet wird und nie anders war?
Weil Männer nicht bereit sind, ihre durchaus sehr bequeme Position zu verlassen?
Denn das würde ja bedeuten, Verantwortung zu übernehmen.
Und deshalb ein kleiner Appell an alle Mütter:
Das Kind besteht zu 50 % aus dem Vater. Es war genauso seine Entscheidung und sein „Werk“.
Also: Steht für euch ein.
Nur weil der Mann sagt, es geht nicht oder er will nicht, heißt das nicht, dass das für immer so bleiben muss.
Du musst keine People Pleaserin bleiben.
Steh für dich ein.
Deine Karriere. Deine Träume. Dein Leben. Deine Zeit.
All das ist GENAUSO viel wert wie das des Vaters.
Schau einmal, wie viel ZEIT du wirklich brauchst, um deine Pläne verwirklichen zu können.
Oder um überhaupt erst einmal wieder spüren zu können:
Was will eigentlich ICH?
Denn wenn du 24/7 nur funktionierst, ist da kaum Platz für wirkliches Leben.
Für Erfolg.
Für Glück.
Für dich.
Und was möchtest du deinem Kind vorleben?
Ein veraltetes Rollenmodell, in dem die Frau alles möglich macht, während der Mann seine nur auf sich schaut?
Oder eine strahlende Frau, die ihr Leben in die Hand nimmt?
Eine Frau, die ihrem Kind vorlebt:
Mein Leben ist genauso viel wert. Meine Zeit ist genauso viel wert. Und meine Träume sind es auch.
Ja, als alleinerziehende Frau ihre Träume zu verwirklichen, ist schwerer. Anstrengender. Manchmal verdammt herausfordernd.
Aber es ist nicht unmöglich.
Wenn du lernen möchtest, für dich einzustehen.
Wenn du deinen eigenen Wert wieder erkennen möchtest – als Frau, als Mama und in deinem Beruf.
Wenn du spüren möchtest, dass auch dein Leben, deine Zeit und deine Träume wichtig sind:Dann melde dich bei mir.
Vielleicht ist es an der Zeit, nicht mehr nur alles für andere möglich zu machen – sondern endlich an dich selbst zu denken.
Spannende Frage.
Denn wir haben oft die Vorstellung, eine Meditation oder innere Reise müsste aussehen wie ein Film vor unserem inneren Auge.
Das muss aber überhaupt nicht so sein!
Es gibt verschiedene Arten, wie wir innerlich wahrnehmen:
Bilder: Szenen, Farben, Erinnerungen oder Symbole tauchen auf
Gedanken/Worte: Erkenntnisse, Sätze, Erinnerungen oder Assoziationen kommen nacheinander
Körper: Kribbeln, Druck, Wärme, Bewegung, Enge oder Entspannung entstehen
Bei manchen Menschen ist ein Zugang besonders stark, bei anderen mischt es sich.
Keiner davon ist besser oder schlechter.
Ich bin zum Beispiel sehr bildlich unterwegs. Wahrscheinlich ist es kein Zufall, dass ich Kunsttherapeutin geworden bin und unglaublich gerne mit inneren Bildern arbeite.
Vielleicht ist die spannendere Frage also gar nicht:„Mache ich Meditation richtig?
“Sondern:
„Über welchen Kanal spricht mein Inneres eigentlich mit mir?“
Beobachte dich doch mal bei einer Meditation, in der Therapie oder auch beim Tagträumen:Was kommt bei dir zuerst – Bild, Gedanke oder Körperempfindung?Und beobachte ruhig auch mal deinen Partner oder deine Kinder. Vielleicht verstehst du dadurch sogar besser, warum etwas, das für dich total einleuchtend ist, bei ihnen überhaupt nicht funktioniert.
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Kannst du dich noch daran erinnern, als du das erste Mal Yoga gemacht hast? Das erste Mal einen Berg bestiegen hast? Oder das erste Mal im Fitnessstudio warst?
Genau. Am nächsten Morgen hattest du Muskelkater.
Dein Körper tat weh. Du wolltest dich am liebsten gar nicht bewegen, sondern einfach nur im Bett liegen bleiben. Plötzlich hast du Muskeln gespürt, von denen du gar nicht wusstest, dass sie existieren.
Warum sollte es also mit der Seele anders sein?
In der Therapie arbeiten wir mit Teilen deiner Psyche, die du vorher vielleicht noch nie angeschaut oder bewegt hast. Gerade wenn du zum ersten Mal eine Therapie machst oder an einem besonders tiefen Thema arbeitest, ist das wie Muskeltraining.
Am Anfang kann es wehtun. Es ist anstrengend. Manchmal möchtest du danach einfach nur schlafen oder deine Ruhe haben.
Doch irgendwann fühlt es sich leichter an, freier, stärker, kraftvoller.
Wenn du also nach einer Therapiestunde zu nichts mehr fähig bist oder denkst:
„Das mache ich nie wieder!“, dann weißt du jetzt:Das ist Seelenmuskelkater.
Und der ist genauso normal wie Muskelkater im Körper.
Lass uns aufhören, ihn zu verurteilen. Lass uns stattdessen normalisieren, dass Therapie Arbeit für die Seele ist.
Ja, diese Arbeit kann manchmal kurz unangenehm sein. Dann gönn dir etwas Schönes. Ruh dich aus. Sei liebevoll mit dir. Und bleib dran.
Denn je öfter du dir deine Themen anschaust, desto mehr gewöhnt sich deine Seele an diese innere Arbeit. Desto stärker wird dein Seelenmuskel.
Und genau das ist Resilienz.
Nicht, dass nichts mehr wehtut.
Sondern dass du immer besser darin wirst, durch schwierige Gefühle hindurchzugehen – und gestärkt daraus hervorzugehen.
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Ich bin seit fünf Jahren offiziell alleinerziehend.
Ich trage die Verantwortung für mein Kind – alleine.
Und lange habe ich das einfach hingenommen.
Der Vater? Hat sich bei fast allem rausgezogen.
Ich? Habe funktioniert.
Weil ich es nicht anders kannte.
Mein System hat seit meiner Kindheit erlebt,
dass die Frau die komplette Care-Arbeit macht.
Dass der Vater selbstverständlich keine emotionale Verantwortung übernimmt.
Dass die Mutter alles trägt – sichtbar und unsichtbar.
Und so wundert es mich nicht,
dass ich mir einen Mann ausgesucht habe,
der dieses Spiel nahtlos weiterspielt.
Aber das hat jetzt ein Ende
In den letzten Monaten habe ich Väter kennengelernt,
die um das Sorgerecht kämpfen.
Die sich wünschen, dass ihr Kind genauso viel Zeit beim Papa verbringt wie bei der Mama.
Für mich war das lange unvorstellbar.
Doch diese Begegnungen haben mir die Augen geöffnet.
Allein zu wissen, dass es Väter gibt,
die ihr Kind wirklich wollen,
die bereit sind, 100 % Verantwortung zu übernehmen –
das hat mein ganzes inneres System verändert.
Es hat mir gezeigt: Es ist möglich.
Und ich will das auch.
Ich will, dass meine Tochter erlebt,
dass beide Eltern sie 100 % wollen.
Dass beide Verantwortung übernehmen – aus Liebe.
Und ich will es für mich.
Weil ich erkannt habe:
Ich bin mir diese Zeit, diese Freiheit, diesen Raum wert.
Mein Selbstwert hat das Spiel verändert
Ich bin nicht mehr die Frau,
die fragt, ob der Vater vielleicht Zeit für das Kind hat.
Ich bin nicht mehr die, die alles trägt und dabei leise verbrennt.
Mein Selbstwert ist heute so groß,
dass ich sehe:
Ich verdiene Augenhöhe.
Ich verdiene faire Absprachen.
Ich verdiene Unterstützung.
Ich bin es mir wert,
nicht den gesamten Mental Load allein zu tragen.
Und ich zeige meiner Tochter:
Sie ist es wert,
dass beide Eltern sie wollen, lieben und Verantwortung übernehmen.
Was passiert mit einer Gesellschaft...
...in der fast 2 Millionen Alleinerziehende leben –
meist Mütter?**
Wir erleben Frauen,
die stillschweigend die Ungerechtigkeit akzeptieren.
Die sich an das „System“ gewöhnt haben,
das Väter aus der Verantwortung entlässt.
Aber: Das darf aufhören.
Hört auf zu schweigen.
Zieht die Väter in ihre Verantwortung.
Ihr tragt 100 % eurer Kinder –
aber ihr müsst es nicht alleine tun.
Ihr seid es wert, Unterstützung zu bekommen.
Ihr seid es wert, euch persönlich und beruflich zu entfalten –
ohne dass euer Alltag zum Drahtseilakt zwischen Kind, Arbeit und Erschöpfung wird.
Wie wäre es, wenn…
… aus „Alleinerziehenden“ einfach wieder Mütter werden?
… Väter endlich ihre Verantwortung anerkennen?
(Und ja – 350 € Unterhalt sind kein Ausgleich für gelebte Verantwortung.)
… Frauen endlich ihren Wert erkennen – als Mensch, nicht nur als Mutter?
… mehr Väter für ihre Kinder kämpfen – aus Liebe, nicht aus Pflichtgefühl?
Dann könnten Kinder in einer Gesellschaft aufwachsen,
in der Beziehungsfähigkeit, Selbstwert und Liebe selbstverständlich sind.
Und das Schönste?
Weil ich meine Ohnmacht in Klarheit und Kraft wandeln konnte,
leben wir heute eine neue Regelung:
3 Tage Papa – 4 Tage Mama.
Und es fühlt sich an,
als würde ich endlich das Ziel erreichen,
das ich mir seit der Geburt meiner Tochter gewünscht habe:
Ein Leben auf Augenhöhe –
für sie.
Und für mich.
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Welche alleinerziehende Mama kennt es nicht?
Das Kind schreit, der Wäscheberg wächst, aus Hunger wird „grumpy“ – und es ist Samstagabend. Aber was macht wohl der geschätzte – hust, ungeschätzte – Vater des Kindes an diesem Samstagabend?
Entspannt mit TK-Pizza auf dem Sofa chillen, womöglich mit seiner neuen Freundin oder mit Freunden Party machen. All das, was die alleinerziehende Mama eben NICHT kann.
Denn sie macht alles, tut alles und denkt an ALLES. Wirklich alles.
Während sie nicht nur ihr eigenes Leben regeln muss, trägt sie auch die komplette Verantwortung für dieses kleine Wesen.
Und was, wenn dieses kleine Wesen mit 40 Grad Fieber im Bett liegt und sie ALLEINE entscheiden muss, ob sie ins Krankenhaus fährt oder nicht? Wenn sie ALLEINE ist, wenn das Kind nachts zum 10. Mal wach wird, weil es nicht schlafen kann? Und dann noch diese Fragen:
„Wo ist mein Papa? Wann kann ich meinen Papa sehen? Ich will zu Papa. Warum ist Papa nicht da?“
UND WIE ZUR HÖLLE SOLL FRAU DA RUHIG BLEIBEN?!
GENAU – es geht nicht. In diesen Momenten, wenn die alleinerziehende Mama mal wieder am LIMIT ist, steigt eine Wut auf. Zerstörerisch und hässlich, verzweifelt und mörderisch.
Und eigentlich liegt darunter eine unglaublich tiefe Ohnmacht. Schmerz. Traurigkeit.
WARUM ich alleine?
Warum interessiert sich der SCHEIß-VATER nicht für das Kind?
Wie stumpf, hohl und dumm muss ein Mensch sein, der dieses Wesen, diesen Engel so zur Seite schiebt?
ABER – und das sage ich euch – genau in diesen Momenten sprengen sich innere Grenzen.
Die Frau wird stärker. Sie wächst zu einer wahren SUPERMAMA.
UND HALLO IHR MÄNNER – das geht an ALLE:
WARUM streut ihr euren SAMEN so verantwortungslos in die Welt? STOPP.
Zeugt nur Kinder, wenn ihr auch WIRKLICH bereit seid, Verantwortung zu übernehmen.
UND HALLO GESELLSCHAFT:
WARUM macht ihr es Männern immer noch so leicht, sich aus der Verantwortung zu ziehen?!
Und wenn man dann mal einen Mann mit Kind im Tragetuch beim Einkaufen sieht (ich jedenfalls noch nie haha), dann gibt’s gleich Lobhymnen:
„Wooooow, toller Vater!“
Bla, bla, bla.
NEIN, ihr: Tolle fucking Mütter.
ABER auch HALLO MAMAS:
WIESO lasst ihr euch diesen Scheiß gefallen?
Bleibt in der Ohnmacht, in dem Gefühl: „Es tut sich eh nichts…“?
Der Vater wird sich nicht ändern.
KÄMPFT!
Kämpft um JEDE Minute, die euer Kind beim Papa sein kann.
Kämpft um jede freie Minute, die du in DICH und DEINE Gesundheit investieren kannst!
Wenn dir alles zu viel ist, die Wut ins Unermessliche steigt und du einfach nur noch schreien willst: Melde dich für dein gratis Erstgespräch
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Wenn ich durch die Straßen laufe, sehe ich ein Geschäft neben dem anderen. Überall Angebote, neue Möbel, neue Waschmaschinen, Regale, Teller – alles muss immer wieder neu. Menschen geben täglich Hunderte Euro bei IKEA oder in Einrichtungshäusern aus, ohne lange nachzudenken.
Und dann höre ich so oft den Satz:
„Therapie? Das kann ich mir nicht leisten.“
Da frage ich mich: Ist das wirklich eine Frage des Geldes? Oder eher eine Frage, wozu uns die Gesellschaft erzieht, unser Geld auszugeben?
Konsum vs. innere Arbeit
Wir leben in einer Welt, die uns ständig sagt: „Kauf dir was Neues, dann bist du glücklich.“
Reels mit IKEA-Hacks zeigen, wie du Möbel für wenig Geld „aufpimpen“ kannst. Das wirkt harmlos, ist aber eine klare Botschaft: Konsum = Lösung.
Doch die Wahrheit ist:
Viele würden ohne Zögern 5000 € in eine Wohnung stecken, aber nie in ihre Seele.
Und am Ende? Steht da ein neues Sofa – aber das Gefühl von Leere oder Unruhe bleibt.
Was wäre, wenn es IKEA für die Seele gäbe?
Ich stelle mir manchmal vor, es gäbe ein Einkaufszentrum für die Psyche.
Im oberen Stockwerk siehst du die Menschen, die bereits glücklich, frei und verbunden leben.
Im unteren Stockwerk gibt es Baukästen und Methoden, die du „mitnehmen“ kannst – um dein Inneres neu einzurichten.
Doch hier ist der Unterschied:
Einen Schrank von IKEA baust du einmal auf und er steht.
Innere Arbeit braucht Wiederholung. Dein Gehirn lernt Schritt für Schritt – durch neue Erfahrungen, durch Übung, durch Bewusstwerden.
Warum es sich trotzdem lohnt
Das klingt vielleicht anstrengender als ein Möbelaufbau. Aber was bringt dir langfristig mehr?
Ein perfekt eingerichtetes Wohnzimmer oder ein inneres Zuhause, in dem du dich endlich wohlfühlst?
Wenn du in dir aufräumst, veränderst du deine Beziehung zu allem im Außen.
Du brauchst keine 5000 €-Renovierung mehr, um dich gut zu fühlen.
Weil du dich selbst fühlst. Weil du innerlich klar und ganz bist.
Dein eigener Baukasten für die Seele
Ich sehe meine Arbeit nicht darin, dass ich dir etwas „fertig aufstelle“ – wie ein Regal, das man nur noch hinstellt.
Mein Ziel ist, dass du dir deinen eigenen seelischen Baukasten zusammenstellst.
Dass du am Ende weißt:
wenn dieses Gefühl wieder auftaucht, habe ich ein Werkzeug in der Hand
wenn ich in ein altes Muster rutsche, erkenne ich es sofort
wenn ich mich verloren fühle, kenne ich Wege, wieder zu mir zurückzukommen
So wirst du Schritt für Schritt in die Lage versetzt, deine innere Welt selbst zu renovieren – so, wie es gerade für dich passt.
Am Ende bleibt nur eine Frage
Wir kaufen Regale, Teller, Sofas – Dinge, die irgendwann kaputtgehen oder uns langweilen. Aber was ist mit der Einrichtung deiner Seele? Wer räumt dort auf, wer erneuert, wer macht es schön und weit?
Die Wahrheit ist: Niemand außer dir.
Und vielleicht ist die eigentliche Frage nicht, ob du dir innere Arbeit leisten kannst – sondern ob du es dir leisten kannst, sie nicht zu tun.
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Ich war gerade mal wieder bei einer Aufstellung und konnte es nicht fassen. Ich kann es immer noch kaum glauben, WIE SCHLECHT Aufstellungsarbeit sein kann. Alter Schwede. Kein Wunder, dass diese Arbeit so in Verruf gerät.
Und warum? Weil kein Mensch weiß, was eine „gute“ Aufstellung ausmacht. Die ganzen armen Erstlinge gehen völlig blauäugig in eine Familienaufstellung – und was erleben sie? Irgendwelchen EGO-Shit von Menschen, die glauben, in ihnen steckt doch noch das Zeug zum Schauspieler, Leiter:innen, die den Raum nicht halten können und ernsthaft behaupten, sie wüssten es besser als der Klient. Und „Lösungen“, weil die dazugestellte Liebe alles „regelt“.
OH MEIN GOTT – STOPP.
Stoppt diesen Scheiß. NO WAY.
Okay, puh, das musste mal raus. Ich will auch nicht verurteilen oder bewerten, aber meine Seele fühlt es einfach: Es geht auch anders.
Nach bald 15 Jahren Aufstellungsarbeit, über 30 verschiedenen Aufsteller:innen und schätzungsweise hunderten erlebten Familienaufstellungen glaube ich zu spüren, was eine gute Aufstellung ausmacht. Und ich sage: Wir brauchen Kriterien, die uns zeigen, was wirklich die Ursache von Problemen aufdeckt – und was einfach nur Eso- oder Psycho-Gelaber ist.
Was macht eine gute Aufstellung aus?
SIE IST VERDECKT – und zwar komplett.
Ich erlebe es immer wieder: Das Thema wird genannt, die Person weiß, sie steht für z. B. die Mutter. Und was passiert? Der Kopf ballert los. Der Verstand ballert: „Wenn das die Mutter ist, wird sie sich bestimmt so und so verhalten.“ Oder: „Ah, das ist die Angst, dann muss sie ja eine Gefahr sein.“
Oder es werden einfach mal krasse Schicksale aus der Familie dazu gestellt, die aber so gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun haben.
Nur wenn die Aufstellung verdeckt ist – Thema verdeckt, Stellvertreter wissen nicht, wer sie sind und wofür sie stehen – nur dann wird die Ebene sichtbar, wegen der es überhaupt zu dem Thema gekommen ist.
Und wenn du jetzt denkst: „Hä, wie soll das denn gehen? Ist doch alles Humbug.“
NEIN. Ich habe es erlebt – immer und immer wieder.
Ich wurde verdeckt aufgestellt und wusste das Thema nicht. Das erste, was mir aufgefallen ist: „Das GRAS sieht so lecker aus.“ Ich war als ein Pferd aufgestellt: Ohne Witz.
Oder anderes Beispiel: Ich hab den ersten Teil der Aufstellung nicht mitbekommen, wurde reingestellt und hatte plötzlich das Gefühl, ich kaue auf rohem Fleisch.
Ich war der Kannibalismus!
Und DAS zeigt mir, wie krass verdecktes Arbeiten ist. Es zeigt nicht das, was wir denken – sondern wie es wirklich ist.
Und was ist der Anspruch einer Aufstellung?
Genau das: die Ursache eines Problems herausfinden.
Denn warum mache ich eine Aufstellung?
Weil meine Rückenschmerzen weggehen sollen – also finde ich heraus, woher sie kommen.
Weil mein Kind in der Schule immer gemobbt wird – also finde ich heraus, warum das so ist.
Wenn du eine gute Aufstellerin suchst, dann wende dich gerne an mich.
Ich kann dir Empfehlungen geben – inklusive mir ;)
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und an alle junge oder werden Mamas jeder Weg ist ein anderer. Jede Geschichte ist individuell. Und doch sind wir alle Mütter oder werdende Mütter. Wir sitzen in einem Boot. Von uns allen wird erwartet, unsere Kinder großzuziehen. Von uns allen wird erwartet, aus kleinen, unbeholfenen Wesen, starke und widerstandfähige Menschen zu erziehen.
Was wenn aber die Erwartungen zu hoch sind, der Druck zu groß und der Stress zu belastend ist?
Wie sollen wir aus einem Dschungel an Erziehungstipps, Ratgebern oder Instagram-Reels unseren eigenen Weg finden? Täglich werden wir bombardiert durch soziale Medien, unser persönliches Umfeld und vor allem durch unseren inneren Kritiker. Woher weiß ich da noch, wie ich richtig oder falsch mit meinem Kind umgehe?
Was fehlt ist der Halt der Familie, die natürliche Intuition der Ältesten. Wir, die jungen, alleinerziehendes Mamas stehen alleine davor. Wir müssen alle Entscheidungen alleine treffen. Wir tragen die volle Verantwortung für ein kleines Menschenleben. Es ist niemand da, der sich mit uns freut, wenn das Kind das erste Mal Mama sagt. Es ist niemand da, wenn es die ersten Schritte macht oder das erste Mal Fahrrad fährt.
Wir, eine extrem belastete und sehr stark von Armut betroffene Randgruppe. Wir sind 1,7 Millionen (Stand 2024).Lasst uns zusammenschließen und voneinander lernen.
Wir sind so stark
Jede von uns ist so stark! Wir sind Supermamas. Wir managen nicht nur unser Leben, sondern auch das unseres Kindes. Nebenher arbeiten wir, führen Beziehungen, machen den Haushalt, denken an alles. Wirklich alles!
Dabei vergessen wir manchmal zu leben. Dabei vergessen wir manchmal, an uns selbst zu denken, uns selbst in den Arm zu nehmen für alles, was wir täglich leisten.
Es ist so viel!
Wir sind ausgebrannt, erschöpft und am Ende unser Kräfte.
Aber wir spüren:So darf es nicht weitergehen!
Wir haben mehr verdient, als nur zu funktionieren. Wir haben verdient, zu leben und jede einzelne Sekunde davon zu genießen. Also lasst uns anfangen, unsere Träume zu manifestieren und mehr zu sein, mehr zu wollen und mehr zu leben.
Lasst uns anfangen an uns zu denken, an das was wir wirklich wollen!
Denke an dich und melde dich jetzt für dein kostenloses Erstgespräch!
Deine Maria